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Liebe Eltern,

sollte Ihr Kind Symptome einer SARS-Cov-2-Erkrankung aufweisen (z.B. erhöhte Temperatur, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigung, Durchfall), müssen Sie Ihr Kind beim Arzt vorstellen, bevor es die Kita wieder besucht. Nur mit einem negativen Testergebnis auf SARS-Cov-2 oder einer ärztlichen Unbedenklichkeitserklärung dürfen wir Ihr Kind wieder in unserer Einrichtung aufnehmen. Auch Geschwisterkinder müssen in dieser Zeit mit zuhause bleiben.

Da einige Ärzte ein solches Attest nicht ausstellen wollen, nachfolgend ein Auszug aus der aktuellen sächs. Verfügung. Darin steht die Forderung eindeutig.

"Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebes von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der SARS CoV-2-Pandemie Bekanntmachung des
Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

vom 4.Juni 2020, Az.15-5422/4

[..]
2. Allgemeine Zugangs-, Melde- und Hygienebestimmungen

2.1. Der Zugang zu Einrichtungen im Sinne der Ziffer 1.1.
ist Personen nicht gestattet, wenn sie
2.1.1. nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert sind,
2.1.2. Symptome erkennen lässt, die auf eine SARS-CoV-2-
Infektion hinweisen, oder
2.1.3. innerhalb der vergangenen 14 Tage mit einer nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierten Person Kontakt im Sinne des Infektionsschutzgesetzes hatten, es sei denn, dass dieser Kontakt
aus beruflichen Gründen im beruflichen Umfeld stattfand.

2.2. Personen mit Erkrankungen, deren Krankheitssymptome einer SARS-CoV-2-Infektion ähneln, müssen durch einen geeigneten Nachweis, insbesondere durch Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung oder eines anderen medizinischen Dokuments,
die Unbedenklichkeit dieser Symptome glaubhaft darlegen.
2 Ziffer 2.1.2. findet bei Vorlage eines Unbedenklichkeits-nachweises keine Anwendung. [..]"