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So wie jedes Kind seine eigene Form des Fußes hat, so hat auch jedes seinen eigenen Charakter und seine eigenen Talente. (Christian Gotthilf Salzmann)

Jedes Kind ist einzigartig auf dieser Welt und soll die Möglichkeit erhalten, seine Persönlichkeit frei zu entfalten, sich selbst kennen und schätzen zu lernen und sich in der Gesellschaft darzustellen.

Der Selbstbildungsan­satz ermöglicht uns die Partizipation des Kindes. Jedes Kind wird zunächst in seiner Individualität betrachtet. Wir wollen seine Neugier und seinen Forscherdrang unterstützen. Durch diese Eigeninitiative des Kindes kann es sich die Welt mit seinen Augen aneignen. Das Kind ist aktiver Gestalter seines Bildungsprozesses.

Die Aufgabe der Erzieherin besteht darin, die Mitbestimmung jedes einzelnen Kindes zu fördern und sie zum selbstständigen Forschen und Erkunden ihrer Umwelt zu motivieren. Dabei traut die Erzieherin dem Kind mehr zu, als von ihm erwartet wird und als das Kind sich selbst zutraut, damit es an seinen eigenen Aufgaben wachsen kann. Getreu dem Motto:

Hilf mir es selbst zu tun, aber tue es nicht für mich.

Neben eigenen Erfahrungen und kreativen Ideen, benötigt jedes Kind Vorgaben, pädagogisch geführte Bildung sowie gezielte Anleitungen und Anregungen.

Um eine vielseitige Entwicklung des Kindes zu gewährleisten, konzentrieren wir unsere pädagogische Arbeit weiterhin auf den Lebensbezogenen Ansatz. Es handelt sich dabei um einen Bildungsansatz, welchem als zentrale Methode das Er-Leben zu Grunde liegt. Die Nähe zum Leben erreichen wir durch Projektarbeiten und spezielle, praktisch ausgerichtete Angebote und Spiele. Durch die ländliche Lage können wir diesen Bezug noch besser herstellen, indem wir Spaziergänge durch die Natur, zum Ententeich und Bauernhöfen unternehmen oder beispielsweise in die Mühle Brot backen gehen.

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